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Eine unserer ersten RFID Werkzeugverwaltungen haben wir bei der Firma Isotech in der Schweiz realisiert. Werkzeuge sind in jedem Unternehmen wertvolle Ressourcen die oft gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern oder Kostenstellen genutzt werden. Auch wenn deshalb in den meisten Unternehmen auf eine saubere Werkzeugverwaltung geachtet wird, kommt es trotzdem in der Eile zu Fehlern die dann dazu führen, dass nicht mehr nachvollziehbar ist, welches Werkzeug von wem wo eingesetzt wird und welche Ressourcen frei oder in Gebrauch sind. Ein typisches Beispiel hierfür ist ein schweizerisches Bauunternehmen, dessen Installation wir als Referenz nutzen dürfen. Ursprüngliche Aufgabenstellung vor Einführung unserer RFID Werkzeugverwaltung: Jeder Vorarbeiter bezieht aus dem Magazin selbstständig Maschinen und Geräte und bringt diese wieder gereinigt zurück oder separiert defekte Geräte und Maschinen. Die Aufgabenstellung lautete: Kontrollsystem über Ausgang und Verbleib über Ausgang und Verbleib sowie Rückschub der Maschinen und Geräte sowie Verzeichnis von defekten Geräten und Maschinen. Einfache Handhabung bei der Erfassung und Auswertung. Das System sollte so für den Baubetrieb anwendbar sein. Ablauf im Unternehmen vor der realisierten RFID Werzeugverwaltung: Der Bezug und Rückschub der Maschinen und Geräte konnte nicht kontrolliert und nachvollzogen werden. Heutiger Ablauf mit RFID Werzeugverwaltung: Alle Maschinen wurden mit RFID Transponder getagt. Bei der Ausgabe und Rückgabe werden die Tags und die der Ausleiher automatisch gelesen und einander zugeordnet. Defekte Geräte werden einzeln erfasst. Mehrwert der eingesetzten RFID Werkzeugverwaltung für das Unternehmen: Es ist ohne Mehraufwand jederzeit genau feststellbar welche Werkzeuge auf welcher Baustelle sind. Jeder Vorarbeiter fühlt sich verantwortlich für das bezogene Material. Die Geräte werden besser gereinigt und nur noch in gutem Zustanz retourniert. Defekte Geräte werden sauber separiert und auf den Baustellen wird mehr Acht auf den Diebstahlschutz gelegt. |
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